ich habe vor 2 Jahren meinen Sohn,eine Woche vor seinem 21.Geburtstag, durch einen Unfall mit dem Roller verloren. Habe bis vor 3 Monaten gut funktioniert, bin nun erst völlig fertig und die Trauer kommt... Wir sind nun umgezogen in die Nähe von Bremen,fühle mich entwurzelt,habe kein Zuhause mehr und mein Sohn liegt 120km weit weg... Ich versuche seid März diesen Jahres eine Reha zu bekommen,bislang ohne Erfolg. Und einen Traumatherapeuten zu finden,scheint fast unmöglich. Was muß einem passieren um Hilfe zu bekommen? Kerstin mit Moritz im Herzen
Von: Britta Datum: 27.05.2011 Zeit: 18:34
Text: Vor acht Wochen haben wir unsere kleine Tochter im Alter von knapp sieben Monaten verloren. Sie starb ganz plötzlich an einer Herzmuskelentzündung. Seitdem ist nichts mehr wie es war. Der Schmerz, die Sehnsucht nach ihr sind so unerträglich... Jeder Tag ohne sie ist unendlich schwer und es ist kaum vorstellbar jemals wieder glücklich zu werden... "Kleine Pusteblume, Du fehlst uns so sehr! Wir werden Dich immer lieben!"
Von: Sandra Datum: 16.11.2010 Zeit: 11:09
Text: Danke für den wunderbaren Start in der Trauerbegleiter-Ausbildung! Freue mich auf die kommende Zeit mit euch...
Text: Hallo zusammen ! Ich möchte gern ein neus Trauernetzwerk vorstellen, welches evtl. auch für Sie/Euch interessant sein könnte. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Die besten Grüße aus Oberhausen sendet Harald Adam
Text: Es ist vieleicht noch zu frisch, man behaubtet die zeit heilt alle wunden, das ist glatt gelogen. ich bin wütent,sauer,traurig,verzweifelt. ich wollte doch sehen wie du vor dem traualtar stehst und ganz stolz deine hübsche freundin nadia zu frau nimmst, du solltest die firma deines vaters übernehmen, du hattest so viel vor und deine prüfungsergebnisse liegen heute noch bei der kammer, ich weiß noch nicht mal ob du bestanden hast. du mein bruder, den ich als große schwester immer beschützen wollte, du bist einfach nicht mehr da. wo bist du? warum bist du gegangen?hätte die sonne nicht geschienen, wärst du nicht auf das motorrad gestiegen. thomas wir brauchen dich so sehr, die ganze familie bricht auseinander weil keiner diesen schmerz ertragen kann. komm zurück, bitte komm zurück, mama und papa ertragen das nicht.
Allein, allein, scheint man auf der Welt zu sein. Wie soll man das alles schaffen, wie soll man das alles verkraften? Das Leben geht weiter, doch nie mehr so heiter.Die Farben auf der Welt verschwinden, wie soll man das nur überwinden.Die Welt wird noch dunkler werden, die Sonne wird sich noch schwärzer färben. Wer weiss schon was man fühlt, wenn man sich in diese dunkle Decke hüllt. Alles wird so schwer, alles wird so leer. Die Liebe wird nie verblassen, doch die Welt wird man hassen.Ich kriege keine Luft mehr, ins Herz geschossen kam dieser Speer. Verloren habe ich das wichtigste auf der Welt, mein Leben fällt, verfällt. Liege in diesem Schwarzenloch, ich brauche dich doch…. Diese Trauer, umgeben von dieser Mauer. Kann nicht darüber hinwegkommen, denn das Liebste wurde mir genommen.Mein Lieber Sohn,ich danke dir für die schöne Zeit, die Erinnerung bleibt für die Ewigkeit.
Stille Grüsse Elizabeth mit MICHAEL tief im Herzen
Text: Hallo!!!! Haben im November 07 Unsern damals 11 mon. alten sohn durch einen Wohnungsbrand verloren.Seine beiden Geschwister konnten wir Retten ihn leider nicht.Seit diesen Tag ist nichts mehr so wie es war.Uns fehlt sein Lachen und Rumalbern so sehr bin seit dem jeden 2 tag am Friedhof und rede mit ihm aber nichts hilft über den schmerz hinweg.Psychologische hilfe hatte wir auch noch keine was ich hoffe bald ändern wird.Haben im Okt.08 noch eine Tochter bekommen jeder meint das wir das nur gemacht haben damit wir ersatz haben aber das stimmt nicht .Unseren Sohn kann keiner ersetzten und wenn es so was wie ne Zeitmaschine geben würde,würde ich die zeit zurückdrehen.diese seite ist echt prima gemacht worden und hat mir auch ein wenig neuen mut gegeben.
Text: Mein Sohn ist vor zwei Monaten im Ausland, auf tragische Weise gewaltsam ums Leben gekommen, er war Rollstuhlfahrer körperlich hilflos, auf seine Mitmenschen angewiesen. Er wurde bestohlen, alle Würde wurde ihm genommen, er wurde wochenlang gequält, in der Hand eines sadistischen Psychopathen. Dass schlimmste ist, dass ich nie genau wissen werde, was er alles ertragen musste. Er war ein zu gut gläubiger Mensch. Ich weiß noch nicht, wie ich damit leben kann.Würde mich freuen, wenn mir jemand schreibt.
Text: Mein jüngster Sohn Kevin hat sich letztes Jahr am 15 Juni (Vatertag in den USA) im Keller seines Daddy's aufgehängt. Er wurde 1988 im St. Joseph Stift in Bremen geboren. Ich gucke per computer Buten un Binnen und lese auch die Bildzeitung, wo ich schon einiges von Levke gesehen hab. Ich bewundere Levke's Mutter für ihre Stärke, und diese Webseite gefällt mir sehr gut. Ich bin mir nicht sicher, ob sie mir helfen kann, Kevin's Asche steht immer noch neben mir, auf dem Computertisch. Mein Wunsch ist seine Asche in seinen Lieblingsee zu streuen, wo er so gerne getaucht und geangelt hat. Sehr viel Möglichkeiten gab's den ganzen Sommer lang, nur keine Nerven. Ich werde öfter diese Seite besuchen, vielleicht klappt es dann im nächsten Sommer. Ein Danke Schön an diese Seite und an Buten un Binnen Susan, Texas, USA