| eMail: | juergen-spielmann@web.de | |
| Homepage: | http://www.lichenroth.de |
| Hallo Carsten! Als Chronist Deines Nachbarortes und ex-TemporärBermuthshainer muss ich Deine irrsinnige Leistung hier einmal uneingeschränkt öffentlich loben. Nur wer sich schon einmal an ein solches Projekt gewagt hat, weiss, welch ein immenser Aufwand für die Erstellung und die stete Pflege erforderlich ist. Das Lob gilt natürlich für Dein Gesamtprojekt inkl. Muna-Museum, das ich mir mit Sicherheit in Kürze einmal anschauen werden. Viele Grüße, Jürgen |
| Bermuthshain ist eben kein Klein-Meiches! Bermuthshain bleibt Bermuthshain! Murn gits dei Ureste vo Enichnert! |
| Sehr schöne Chronik von Bermuthshain. Wie sieht es denn mit www.Bermuthshain.de aus? Finde es ein unding, dass sich eine Gaststätte die Webadresse gesichert hat und sich darin vorstellt. Besteht denn Bermuthshain nur aus dieser Gaststätte oder hat diese Bermuthshain alleine aus dem Boden gestampft? |
| eMail: | christina-aue@t-online.de |
| Sehr interessante Chronik. Ich las zu den Auswanderern nach Ungarn zwei Familiennamen, Reuning und Zimmermann. Viele Auswanderer sind nicht im Banat angekommen, sondern wurden schon unterwegs von ungarischen Adligen abgeworben. So geschah es auch, dass in Kistormas, Ungarn viele Familien aus Nordenstadt das Schiff verließen. Auch den Namen Reutinger (ist später als Reidinger und Reitinger aufgetaucht), habe ich im Kirchenbuch von Kistormas gefunden. Falls Sie Interesse haben, kann ich Ihnen die Daten senden. Ich forsche zu einigen Orten in Ungarn und Kroatien. Anna Margaretha Reuninger oo 1732 in Kistormas Johann Adam Weiß. Gottfried Zimmermanns Sohn Johann Georg wurde 1726 in Kistormas geboren. Der Ort Varsad, Ungarn, wurde auch mit Siedlern aus Hessen besiedelt. Es würde mich interessieren, ob die genannten 2 Familien die einzigen Auswandererfamilien nach Ungarn waren, oder ob auch noch eine Familie Schäfer auswanderte. Mit freundlichem Gruß Christina Aue |
| bermuthshain for ever |
| eMail: | peter.ohly@gmx.de |
Hallo, die Bermutshainer Chronik habe ich schon 2007 mit Interesse im Internet gesehen, da mein Urgroßvater Jakob Reuter, sowie kurzzeitig mein Großvater Heinrich Ohly sen. Lehrer in Bermuthshain waren. Viele der zitierten Familien/Höfe kenne ich noch als Namenszusatz der Spielgefährten von meinem Vater Heirich Ohly jun. Wie schon damals mitgeteilt, habe ich noch etliche Fotos der Schuljahrgänge meines Uhrgroßvaters, so auch das 'älteste' Bild (siehe auch Titelblatt des Kalenders 2009), wo meines Erachtens mein Großvater eingeführt wird. Natürlich könnte es auch Kaisers Geburtstag sein. Er war ja auch mal wohl mit Unterschrift in einem der Klassenbücher meines Großvaters (leider hatte jemand die Unterschrift rausgeschnitten). Ich habe es vor ein paar Jahren eingescannt und farblich so getrennt, dass einige der Flecken verschwanden. Ahnt jemand die Rollen der anderen Personen? Pfarrer? Bürgermeister? Ehem. Lehrer? Schulrat? Was steht wohl auf der Tafel? Auch habe ich noch einen alten Brief, von der Mitte des 19. Jahrhunderts, wo der Bedarf eines Lehreres angemahnt wird. Diese Materialen hatte ich mal zu einer Ausstellung 'Spurensichtung' in 2004 zusammengestellt und hoffe bald auch einen Artikel darüber in den Ohly-Nachrichten zu veröffentlichen zu können. |
| eMail: | h-m-ram@t-online.de |
| Hallo Herr Carsten Eigner, meine Anerkennung für diese außerordentliche Leistung so eine fantastische Chronik zu erstellen. Ich bin durch Zufall auf diese Seiten gestoßen und bin begeistert. Um das Jahr 1900 zog die Familie Sebastian Oechler II mit seiner Frau Juliane Kunigunde Oechler nach Gelsenkirchen/Westfalen. Meine Großmutter Katharina Oechler, geb. 16.08.1878 in Bermutshain, war verheiratet mit Leopold Klahn, sie hatten sieben Kinder und verstarb am 01.03.1953 in Gelsenkirchen/Westfalen. Das Kind Anna Luise Klahn, geb. 19.09.1910, gest. o6.06.1983 in Gelsenkirchen war meine Mutter, verh. mit Heinrich Johann Rammacher. MfG. Heinrich Rammacher |
| eMail: | anita.zoerker@freenet.de |
| Durch eine Bermuthshainer Freundin bin ich auf die Internetseite aufmerksam gemacht worden und lese seitdem immer mal wieder ein bisschen in den interessanten Beiträgen. Gern möchte ich Ihnen für die Idee und die viele Arbeit danken, die Sie sich mit der Chronik machen! Daran werden auch spätere Generationen noch ihre Freude haben. Darf ich auf zwei kleine Fehler hinweisen mit der Bitte um gelegent- liche Korrektur ? Mein Großvater Heinrich Imhof hatte - wie auch später sein Sohn Wilhelm - sein Verkaufsgeschäft in Frankfurt in der K l e i n -markthalle, nicht in der Großmarkthalle. In Bermuthshain haben sie übrigens all die Jahre über auch ein Ladengeschäft betrieben. Ich selbst werde in der Familienchronik Imhof als Anita Imhof erwähnt. Das ist nicht richtig. Nach der Ehescheidung meiner Eltern bin ich zwar bei meinen Großeltern Imhof aufgewachsen, habe aber meinen Familiennamen Lind behalten. In der Familienchronik Lind stehe ich übrigens richtig als Anita Lind, Tochter von Paul Lind und Minna Imhof. Kommentar zu dieser Nachricht: Vielen Dank für die Informationen! Ich habe die Internetseite entsprechend berichtigt. Carsten Eigner M.A., Webmaster |
| eMail: | pfr.dr.stingl@gmx.de |
| Schön gemacht, die Arbeit wird noch Generationen erfreuen. |
| eMail: | heiko@feldkruecken.de | |
| Homepage: | http://www.feldkruecken.de |
| Hallo, erstmal ein großes Kompliment. Diese Website ist ja so umfangreich und vor allem informativ und interessant, dass man ja Stunden braucht um alles zu lesen Ich weiß wie viel Arbeit es macht die Informationen und Bilder zusammenzutragen, aufzuarbeiten und dann hier einzustellen. Viele Grüße aus Feldkrücken Heiko Müller |
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